TANDEM Vogtlad

„Ganzheitliche Unterstützung und Begleitung für Bedarfsgemeinschaften im Vogtlandkreis“


Im Rahmen des ESF geförderten Programms „TANDEM Sachsen“ betreut und begleitet das BI PSCHERER gGmbH seit dem 01.01.2018 in Kooperation mit der FAW gGmbH, dem Jobcenter Vogtland und dem Amt für Jugend und Soziales Bedarfsgemeinschaften im Vogtlandkreis. In Abstimmung mit dem SMWA und der SAB soll mit dem Projekt „TANDEM Vogtland“ eine beschäftigungsorientierte Familienförderung umgesetzt werden.

Das Modellprojekt wendet sich an Familien mit Kindern, in denen mindestens ein Elternteil von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen ist. Die Familien werden vorrangig an den Standorten Adorf, Lengenfeld, Reichenbach und Plauen betreut. Das Besondere an diesem Modellvorhaben ist, dass es die gesamte Bedarfsgemeinschaft als System betrachtet und mit allen Mitgliedern der Familie arbeitet.


Projektlaufzeit:

01.01.2018 – 31.12.2020


Projektinhalte:

Phase 1:

Die Einstiegsphase beinhaltet eine umfassende personenbezogene Ressourcenanalyse der jeweiligen Mitglieder der Bedarfsgemeinschaft. Im Ergebnis des Assessments wird gemeinsam mit den Familien ein entsprechender individueller Förderplan erarbeitet. Dieser dient als Grundlage für den Abbau der ermittelten spezifischen Hemmnisse und Problemlagen.

Phase 2:

Im Rahmen der Hauptphase sollen sowohl die Arbeitsmarktnähe als auch die Beschäftigungsfähigkeit aller erwerbsfähigen Familienmitglieder gesteigert werden. Die Bedarfsgemeinschaften werden in diesem Zusammenhang unter anderem bei dem Aufbau einer stabilen Alltagsstruktur sowie in den Bereichen Bildung, Betreuung, Erziehung und Teilhabe unterstützt. Dabei sollen die Bildungschancen der Kinder gestärkt und mindestens eine erwerbsfähige Person der Familie in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung integriert werden.

Phase 3:

Die Nachbetreuungsphase dient dem dauerhaften Erhalt der erzielten Aktivierung bei den einzelnen Mitgliedern der Bedarfsgemeinschaft. In der ersten Phase nach einer Beschäftigungsaufnahme können die Familien begleitet und unterstützt werden. Alternativ erfolgt als Anschlussperspektive ein Übergang in weiterführende, individuell für die jeweiligen Familienmitglieder geeignete Aktivierungsschritte oder auch Beratungs- und Unterstützungsangebote.

Ansprechpartner in unserem Haus:

Tina Hofmann
Telefon: 037606 39-211



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